Swimrun 2022 in Illmensee

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Am 23. Juli 2022 wurde der vierte Swimrun in Illmensee ausgetragen. Bisher verlief der Wettbewerb eher unerkannt in der Region, da es noch eine kleine Community ist, die sich jedes Jahr in Illmensee trifft. Zudem ist Swimrun eine relativ junge Sportart bzw. Kombination aus zwei Sportarten.

Anders als beim Triathlon oder dem Duathlon Schwimmen-Laufen wechseln sich beim SwimRun die beiden Disziplinen Schwimmen und Laufen nach unterschiedlichen Distanzen ständig ab.

SwimRun bedeutet Freiwasserschwimmen und Querfeldein-Laufen in mehreren Wechseln. Der Sport ist auch ganz nah verbunden mit der Natur, da diese die Strecke und Distanzen vorgibt. Geschwommen wird mit den Laufschuhen und gelaufen wird im Neoprenanzug.

Weltweit gibt es bereits SwimRun Wettkämpfe, wobei die Tendenz stetig steigt. Berühmtes Beispiel hierfür ist das schwedische Format und der Ursprung des SwimRun dem ÖTILLÖ, welches schwedisch für „von Insel zu Insel“ bedeutet.

SwimRun ist eine Teamsportart, da in Zweier-Teams als „Team Men“, „Team Woman“ oder auch im „Mix-Team“ zusammen angetreten wird. Dies bietet den Teilnehmern das Erlebnis, gemeinsam zu bestreiten und viele Eindrücke zu sammeln. Der SwimRun ist für jedermann, sowohl für Leistungs- und Amateur-Sportler, als auch für welche, die mal etwas Neues ausprobieren wollen, gedacht und kann sowohl auch im Einzel bestritten werden.

Die TSG Radler B. Glaser und H.-U. Honold hatten sich entschieden dieses mal auszuprobieren und meldeten sich für die Sprint Runde als Mixed Team an. Die Distanz betrug insgesamt 8 km wobei ca. 2 km schwimmen und ca. 6 km laufen bewältigt werden musste.  Leider musste B. Glaser einen Tag vorm Wettkampf krankheitsbedingt absagen und so wechselte H.-U. Honold in die Einzelwertung.

Das Rennen verlief dann recht gut für die erste Teilnahme. Nach dem ersten schwimmen entzerrte sich das Feld und es hieß dann gleichmäßig das Tempo zu halten sowohl im Wasser wie an Land. H.-U. Honold konnte nach einer Stunde 6 Minuten und 59 Sekunden  die Ziellinie überqueren. Dies bedeutete den 3. Platz und um eine sportliche Erfahrung reicher.

(Text und Bild HH)

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